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Geschichtshaus der Marienwallfahrtsstätte am Lohranger in
Pinzberg
Gegen die Bestrebungen der Säkularisation entstand seit 1804, im Verlauf des 19. Jahrhunderts, auf dem Gemeindeanger am Ortsrand von Pinzberg ein kleiner Heiliger Bezirk rund um eine Schwarze Madonna. Ein Bußpilger hatte sie aus Maria Einsiedeln in der Schweiz mitgebracht.
Das einstige Kapellendienerhäuschen des Sakralensembles wurde am 25. Juli 2015 als Geschichtshaus am Lohranger wieder eröffnet und präsentiert nun, restauriert und in musealer Weise, einen Teil des örtlichen Votivbestandes. Die Geschichte der Marienandachtsstätte, speziell das Engagement und die Beweggründe ihrer bäuerlichen Stifterfamilie sind über eine Medienstation zu erfahren, wie auch die Kapellenpatrozinien und ihre typologischen Besonderheiten, der schwarzen Muttergottes und der Anna Selbdritt.

Geöffnet:
Sonntags: 18. Juni / 16. Juli / 10. Sept., jeweils 14:30 - 16:30 Uhr
Sonntag (Friedenswallfahrt), 6. Aug 9:30 - 12 Uhr
Dienstag (Mariä Himmelfahrt), 15. Aug., 11 - 17 Uhr
Dienstag (Tag d. dt. Einheit), 3. Okt., 14:30 - 16:30 Uhr
und nach Vereinbarung (Tel: 09191 / 13710 Pfarrbüro Pinzberg).